Elke am 27. August 2016

Wir haben das Privileg, schon am Fachbesuchertag hier zu sein und nutzen diesmal das Caravan-Center, den größten Wohnmobil-Stellplatz nördlich der Alpen. 800 Stromplätze oder so …

Caravansalon 2016 Düsseldorf

Tropische Nächte

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Nachdem uns ein blütenreiches und schnuckliges Colmar im Elsaß mit seinem gelungenen Stellplatz ein schönes Wochenende beschert hatte, merkten wir, daß gar nicht so viele Tage auf der Route des Crêtes übrig blieben, deshalb haben wir uns den Rest von der Weinstraße geknickt und sind via Cernay im Süden direkt in diese beliebte Panoramastrecke eingestiegen. Die meisten Beschreibungen fangen im Norden an, aber wir schlängelten uns von unten rauf, um dann nach Norden wieder in Richtung Heimat zu fahren. Wir stellen uns auf zahlreiche Radler und die üblichen lebensmüden Motorradfahrer ein, die uns in den Kurven mit dem Kopf auf Stoßstangenhöhe auf unserer Straßenseite liegend entgegenkommen.

Hartmanswillerkopf Infotafel

Das mit den Handgranaten ist ernstgemeint. Nicht mehr ganz so schnucklige Seite des Elsass

Aber zunächst gurkte Pösslchen ganz entspannt im dritten Gang die gemütlichen Serpentinen hoch und wir legten den ersten Stopp am Hartmannsweilerkopf ein, das sich nahtlos in unsere Reihe „sinnlose Abschlachtstätten des Ersten Weltkrieges“ einordnet. Hier standen sich Deutsche und Franzosen jahrelang auf 20 Meter Entfernung gegenüber, es starben mehr als 30.000 Menschen. Einen ausführlichen Artikel zum Thema habe ich bei Deutschlandradio gefunden: Nie wieder Menschenfresserberg.

Hartmanswillerkopf Gedenkstätte Krypta

Durch einen ehemaligen Schützengraben geht es in die Krypta des Beinhauses.

Wir haben das Privileg, den Berg durch einen ziemlich genau 100 Jahre alten Wald – nach dem Krieg wuchs hier kein Gras mehr, und der Wald hat sich wild entwickelt – zu besteigen. Die Empfindungen sind ähnlich denen damals in Verdun. 2017 wird hier das erste deutsch-französische Museumsprojekt eröffnet, die Fundamente stehen schon.

Hartmanswillerkopf Johann Albrecht Graben

Johann-Albrecht-Graben. Ein paar Meter weiter rechts und Du bist auf der französischen Seite.

Nach dieser kleinen Wanderung auf den Gipfel geht es weiter zum Grand Ballon, wo eine Abhörstation  Radarstation für den zivielem Flugverkehr den Gipfel ziert. Das Wetter ist leider noch etwas diesig, aber man sieht immerhin bis zum Feldberg im Schwarzwald, der sich im Osten am Horizont erstreckt.

Gran Ballon Vogesenkammstraße

Die Radarstation hat auch eine Aussichtsplattform. Also bestimmt nichts Geheimes hier.

Grand Ballon Vogesen Kammstraße

Blick über Blaubeeren bis in den Schwarzwald

Hier am Grand Ballon gibt es schon eine gewisse Tendenz unter Reisemobilisten, sich ein Eckchen auf dem weitäufigen Parkplatz zu suchen und zu übernachten. Scheint auch kein größeres Problem zu sein, ein kleiner Kastenwagen hat sich sogar einen Feldweg in die Wiese gesucht und steht ganz abseits. Unser Ziel für die zwei nächsten Nächte ist jedoch Markstein, von wo aus wir uns eine Wanderung ausgeguckt haben.

Der Markstein – es handelt sich bei dieser Ansammlung von Ski-Infrastruktur sogar um einen echten Ort, wie wir lernten – ist tagsüber beliebt bei Motorradtouristen, Radlern und Familien, die die Restaurants und die Sommerrodelbahn belagern. Hier gibt es Flammkuchen und Crêpes und einen großen Parkplatz, der sich abends leert, bis auf eine kleine Gruppe von Wohnmobilen.

Der nächste Morgen und alle folgenden Tage brachte uns den blauesten Himmel dieses Sommers. Blick bis zu den Alpen, die wir am Abend zuvor gar nicht wahrgenommen hatten. Die Wanderung führte uns zunächst knapp 200 Höhenmeter zum Lac du Lauch, einem kleinen Stausee unterhalb des Marksteins, und dann zunächst steil, dann wieder gemächlich zurück. Streckenweise anstrengend, aber abwechlungsreich und voller alpiner Tiere und Pflanzen. Es hat sich für uns bewährt, für Tageswanderungen zwei Übernachtungen am Start- und Zielort einzuplanen, so daß man früh los kann und danach gut relaxen, ohne gleich wieder hinters Steuer zu müssen.

Der Mittwoch war dem Rest der Route des Crètes gewidmet – keine größeren Wanderungen mehr, aber Pösslchen krabbelte mutig bis zum Hohneck (1363 m) hoch, wo es den echten Rundum-Panoramablick über die Vogesen gibt. Grandios. Hier ist Übernachten übrigens esxplizit verboten, es handelt sich um Privatgrund und der größere Parkplatz ist abgedengelt. Die einzige Stelle übrigens, anderswo – z.B. an den zahlreichen Ferme/Auberges – sind Wohnmobilisten explizit willkommen. Dennoch lohnt sich die Auffahrt oder eine Wanderung hinauf, der Blick ist einmalig.

Überall auf der Strecke nach Norden öffneten sich neue Blicke und / oder Stellen, von denen man am liebsten gleich losgewandert wäre. Die eigentliche „Kamm“strecke im klassischen Sinne, wo man auf beide Seiten runterschauen kann, ist dabei nicht sehr lang, aber trotzdem würden wir diese Strecke gerne noch mal von Norden nach Süden befahren und mehr Zeit für Tageswanderungen an verschiedenen Einstiegsstellen einplanen.

Der Abend belohnt uns nach zwei Freistehtagen mit einem Camping Municipal vom Feinsten in Kaysersberg, von wo aus es morgen schon Richtung Heimat geht. Naja fast, eigentlich natürlich in die verbotene Stadt zum Caravan Salon.

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Pösslchens Motor ist fitter denn je – danke an den begabten jungen Motorenbauer bei Reifendienst West/Vetys in Ehrenfeld (der ein ganz klein wenig stolz auf seine Arbeit war und auch sein darf).  Er schnurrt unter 3000 Umdrehungen (wir fahren noch ein) und zieht mit 2500 ganz entspannt mit über 110 den Berg rauf. Wir knapsen uns die letzte Augustwoche noch als nachgeholten Sommerurlaub ab, um dann um so entspannter auf den Caravan Salon durchzufahren.

Freitag Abend nach der Arbeit bewährt sich so langsam für die Abreise, so daß wir gegen 21 Uhr wieder in Perl an der Mosel stehen, am Dreiländereck Luxembourg – Frankreich – Deutschland, so daß man zeitweise nicht weiß, wo man grade ist. Am besten erkennt man es natürlich an den Spritpreisen. Wir tanken für 92,4 Cent Diesel voll und schlafen im Saarland. Morgens geht es dann ganz entspannt Richtung Colmar, noch ca. 2,5 Std. nur. Eigentlich alles keine Entfernung, obwohl das noch südlich von Straßbourg liegt. Von hier aus wollen wir nach einem kleinen Kulturtrip in die Vogesen starten. Den ganzen Beitrag lesen »

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Prolog

Es gibt ja diese Blogs, die sich zunächst immer entschuldigen müssen, dass sie so lange nichts geschrieben haben. Das machen wir nicht, weil wir eine Geschichte zu erzählen haben, die erst heute zu einem guten Ende gekommen ist – vorher war uns einfach nicht danach, denn wir gingen auf dem Zahnfleisch. Aber der Reihe nach …

Trotz beinahe sieben Jahren Kastenwagenerfahrung und vier mit dem eigenen Pösslchen fühlen wir uns in vielerlei Hinsicht immer noch als Anfänger. Sollen wir den anstrengenden, aber landschaftlich superschönen Splügen-Pass fahren oder doch lieber durch den Tunnel?  Verdammt, warum hat uns keiner gesagt, dass die letzte Tanke in Konstanz vor der Schweizer Grenze fast 20 Cent mehr den Liter nimmt als 10 Kilometer vorher? Dennoch können wir uns inzwischen ein Leben ohne unser Pösslchen nicht mehr vorstellen.

Leider mussten wir uns das Anfang Juli hinter Bergamo nicht nur vorstellen. Nach einer tollen Passfahrt und drei Konferenztagen am Comer See sollte die Reise durch Norditalien losgehen, angefangen mit dem Lago d’Iseo, wo die Christo-Installation „Floating Piers“ für drei Wochen die kunstinteressierten Massen hinzog. Platz in Sulzano war in weiser Voraussicht Wochen vorher reserviert und angezahlt worden. Das Tagesziel lag nur rund 130 Kilometer entfernt. 100 davon hatten wir geschafft, als plötzlich – zum Glück hinter dem langen Tunnel – schwarzer Rauch aus dem Auspuff quoll, den Ray zum Glück sofort sah und die nächste Nothaltebucht ansteuerte. Erster Anruf: Jo, zweiter Anruf: Schutzbriefhotline für den Abschleppdienst. Der Asphalt dampfte in der Mittagssonne, und wir gammelten eine Stunde vor uns hin, bis Pösslchen huckepack genommen wurde.

Wohnmobil abschleppen Italien

Noch haben wir Hoffnung.

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Jo am 30. Juli 2016
marc-nowak

in dieser Pose haben wir ihn oft gesehen: immer in Front, aber auch wohl aufgehoben inmitten seiner Truppe

Heute werden sich wieder viele Menschen  an Marc erinnern.

Zwei Jahre ist es nun her, dass er völlig überraschend in seiner zweiten Heimat auf Elba verstarb.

Er ist kein Mensch, der in Vergessenheit geraten könnte.
Die Zeit mildert wohl  immer mehr die Trauer und man kann auch ohne Tränen in den Augen seiner gedenken, in Erinnerung sogar lachen oder schmunzeln.

Heute aber, bei diesen Zeilen, schnürt es mir mal wieder die Kehle zusammen.

Jo am 17. Juni 2016

Ich hatte bisher geglaubt Airstream baut nur ufo-ähnliche Wohnwagen. Irgendwie freu ich mich jedes Jahr darauf die Dinger auf der Caravanmesse in D’dorf wiederzusehen.
Ich habe mich wohl geirrt!
Letztens auf dem Weg zu meiner Werkstatt stand jenes beeindruckende WoMo von Airstream am Straßenrand.
Da mußte ich natürlich zurücksetzen und ein paar Bilder machen.

Airstream Wohnmobil

mal recherchieren wie alt das Schätzchen wohl ist

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Na, schon die Urlaubsplanung für 2016 abgeschlossen oder ist noch eine Woche für was anderes drin? Ich bin hin- und hergerissen, ob ich nicht  die Wanderreise für Genießer nach Südfrankreich im Oktober mitmachen soll. Unser guter alter  Freund Harald aus dem Bergischen Land packt seine langjährige Wander- und Frankreich-Erfahrung in seinen Rucksack und organisiert eine kleine Gruppentour im Languedoc. Anders als bei unserer Provence-Tour letzten Sommer, wo wir uns mit Wandern wegen der Hitze etwas schwergetan hatten, sollte der Oktober in Südfrankreich genau richtig sein. Und das Tourenprogramm macht sehr neugierig.

wanderreise frankreich languedoc provence

Wandertour entlang dem Gardon

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Elke am 8. Mai 2016
Drachenfels, Drachenburg und Nonnenwerth

Drachenfels, Drachenburg und Nonnenwerth

Das lange Sonnen-Wochenende von Christi Himmelfahrt startete für uns etwas ungewohnt: Freitag stand die Hochzeitsfeier einer mir nahestehenden Person in Bonn auf dem Plan, so daß das eigentliche Womo-Wochenende erst Freitagnachmittag losgehen sollte. Aber wir natürlich nicht doof, überlegen uns einen genialen Plan: Der Womo-Stellplatz Rheinaue in Bonn liegt in der Nähe der Feierlocation, also übernachten wir von Donnerstag auf Freitag dort, lassen uns aufgebrezelt mit dem Taxi zum Standesamt kutschieren, von dort mitnehmen und nach der Feier steht Pösslchen wieder um die Ecke. Superplan. Nicht berücksichtigt: Samstag ist Rhein in Flammen, so daß schon ab Donnerstag die ganze Bonner Rheinaue des Wahnsinns fette Beute ist – inklusive komplett gesperrtem Stellplatz. Und auf den übriggebliebenen Parkplätzen ist natürlich explizit das Übernachten verboten.

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Elke am 28. März 2016

Vom Wohnmobilstellplatz Pernis, das wir uns als Basisstation ausgesucht hatten, radelten wir Karsamstag zunächst auf besonderen Wunsch einer einzelnen Dame zum Shoppen nach Vlaardingen. Der Tunnel unter der Nieuwe Maas, dessen Fahrrebene man mit einem Lift erreicht, hat eine abgetrennte Fahrradspur, deren Wand auf 900 Metern mit einem Gedicht von Jules Deelder, dem Nachtbürgermeister von Rotterdam beschriftet ist. Das Gemeine an dem Tunnel: man fährt ganz fasziniert an dem Gedicht entlang, erstaunt, wie stark einem der Wind plötzlich ins Gesicht weht – und dann muß man auf einmal dermaßen in die Pedale treten, weil es stark bergauf geht. Das Ganze ist optisch völlig unsichtbar, weil die Wände parallel zur Fahrbahn gekachelt sind und man keine Referenzpunkte für die Steigung hat.

rotterdam-pernis-maastunnel-fahrrad-1

Schönes Gedicht: Lieve Ari, Wees niet bang, De wereld is rond en dat istie al lang. De mensen zijn goed, De mensen zijn slecht, Maar ze gaan allen dezelfde weg. Hoe langer je leeft hoe korter het duurt. Je komt uit het water en gaat door het vuur. Daarom lieve Ari, Wees niet bang. De wereld draait rond en dat doettie nog lang.

Wir waren völlig aus der Puste und kamen uns ziemlich blöd vor, aber als wir dann einen Tag später durch den Autotunnel fuhren, wurde die starke Steigung deutlich.

Vlaardingen ist eine kleine holländische Bilderbuchstadt.

Vlaardingen ist eine kleine holländische Bilderbuchstadt.

Vlaardingen, schräg gegenüber Pernis am anderen Ufer, ist die schnucklige niederländische Musterstadt mit kleinem Yachthafen und perfekt zum Shoppen geeignet. Im Sommer sicher wunderbar zum Draußensitzen und Flanieren. Aber wir wollten ja noch nach Rotterdam, das machten wir dann von Pernis aus mit der Metro.

Das Zentrum Rotterdams ist – gründlicher deutscher Bombardierung 1940 zufolge – beinahe ausschließlich mit moderner Nachkriegsarchitektur ausgestattet. Eines der jüngeren Gebäude ist die gigantische Markthalle, die erste überhaupt in der ganzen Niederlande!

Geniales Foto der Markthalle von Franklin Heijnen (CC-BY-SA 2.0)

Außen herum sind Wohnungen, innen – etwa in der Größe eines Flugzeughangars – die Halle mit einem riesigen Obst- und Gemüse-Gemälde  ausgestattet. Einige Fenster der Wohnungen gehen zur Markthalle hin. Großartig! Leckerlis an der Decke und am Boden:

Um unsere Kasse zu schonen, beherrschten wir uns nach einem kurzen Gang über den Markt und gönnten uns noch eine kleine Fahrt mit dem Riesenrad, bevor wir Richtung Hafen spazierten, wo Ray seine langersehnte Hafenrundfahrt bekam. Und ich mich mit Hochhausdetails und Containern austoben konnte 😉

Fazit: Hier gibt es wirklich einiges zu sehen, nicht nur zum „Schepen kijken“ sondern auch für Freunde moderner Architektur. Morgen geht’s dann nach Den Haag weiter.

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Elke am 27. März 2016

Dieses Jahr Ostern waren wir angesichts des wackeligen Wetters und den vergleichweise wenigen freien Tagen unentschlossen wie nie, wohin es gehen sollte. Einige Tage vorher entschieden wir uns spontan für Rotterdam und die Gegend „da oben“.  Ebenso spontan war die Entscheidung, in das seltsame Dorf Pernis zu fahren, das relativ unberührt von der Welt mitten im Rotterdamer Hafen liegt – eingekastelt von allen Seiten mit Raffinerien, Kränen und großen Pötten. Die frühere Containerverladung (= nächtlicher Lärm) gibt es allerdings nicht mehr in der Nähe.

Normaler Hinterhof

Wohnmobil-Stellplatz Rotterdam mit Hinterhofcharme

Der Wohnmobil-Stellplatz war ganz normal im Campercontact ausgewiesen, Strom, Wasser, usw. und die Lage zwischen Dorf und Grünanlage ist ideal, 600 Meter entfernt fährt die Metro nach Rotterdam (20 Minuten, Tagesticket 7,50), 5 Kilometer mit dem Fahrrad durch den Tunnel ist man in Vlaardingen, einer netten kleinen Stadt mit tollen Shopping-Möglichkeiten.

Wir haben uns auch – das vorneweg – extrem wohl gefühlt. Die Atmosphäre ist jedoch komplett untouristisch, nichts Romantisches, eher der Wohlfühlort für einen Schrauber. In einer offenen Scheune stehen eine Reihe von Fahrzeugen, die hier offensichtlich überwintert haben, hinten einige Container, einige Wohnwagen, einer sogar mit Vorzelt und offenbar bewohnt. Die Halle mit Trödel vollgestellt. Die Betreiber sind in Spanien, Abwicklung klappt dennoch irgendwie, nebenan der T4 mit Hochdach, gegenüber offenbar ein Dauercamper. Ich mag sowas ja …

Es gibt Dusche, WC und eine kleine Küche und Waschmaschinen. Bißl abgerockt, aber sauber und funktional. Frischwasser und Strom sind einfach da, und das ganze kostet dann 12,50 € pro Nacht flat. Der Duschvorraum wird mit einer Konföderiertenflagge und einem Besetzt-Zettel abgeriegelt, dann hat man seine Ruhe. Untermieter des Hofes sind zwei Katzen und zwei Enten, die den ganzen Tag Wache halten.

Ray in seinem Element

Ray in seinem Element

Viel Verkehr

Viel Verkehr

Pernis ist schon fast klischeehaft holländisch, nur die Windmühlen fehlen. Man fährt in wenigen Minuten einmal drumherum, es gibt einen kleinen Supermarkt, Bäckerei, Metzger und einiges mehr. Das Drumhrumfahren artet aber in jedem Fall zum Schiffegucken aus, also nehmt die Mütze mit, es zieht.

Erwähnte ich, daß wir uns wohlfühlten?

Daten zum Wohnmobil-Stellplatz Rotterdam-Pernis

  • Rotterdam-Pernis, Ring 156 -158
  • GPS: N 51.88586,  E 4.39007
  • Strom, Wasser, VE inklusive
  • WC, Dusche