Eine gute Woche Nordfrankreich über Silvester 2014 (Zusammenfassung)

Das mit dem Wintercamping wollten wir noch mal probieren, und wir hatten unfaßbares Glück mit dem Wetter. Wir hätten zwar fast alles genommen,  aber eine Woche blauer Himmel plus teilweise fast frühlingshafte Temperaturen hatten wir wirklich nicht erwartet.

Die Fahrt ging von Köln nach Arras, wo wir die erste Nacht verbrachten, dann weiter nach Lens mit dem großartigen Museum Louvre Lens und den Terrils des nordfranzösischen Kohlereviers. Dann hoch zur Küste nach Berck, von dort weiter nach in die Picardie nach Le Croyton und Le Hourdel in der Baie de la Somme, und nach dem Eintauchen in Réserve naturelle nationale de la Baie de Somme  ging’s wieder Richtung Kultur und Architektur nach Abbeville und schließlich Silvester in Amiens. Wir schlossen den Kreis über den Marienwallfahrtsort Albert und flohen über die Schlachtfelder der Somme-Schlacht von 1916, bis wir wieder Arras und Lens erreichten, von wo aus es – mit einem Abstecher zu den belgischen Schiffshebewerken des Canal du Céntre – nach Hause ging.

MItten drin liegen nackte Frauen im Weg herum.
Entspannung im Louvre Lens

Direkt hinter den Dünen.
Direkt hinter den Dünen in Le Croyton
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Gotik in Abbeville

Das ganze wie fast immer bei unseren Kurztrips nur wenig vorgeplant, Louvre Lens hatten wir auf dem Schirm, die Fassaden von Arras und ein Wasserschloß in der Nähe von Lens, das wir schließlich sogar ausließen. Stellplätze hatten wir nur Lens und Arras „geplant“, den Rest so genommen wie’s kommt – und die Franzosen machen das schon ziemlich gut da oben mit den Stellplätzen, bis auf den teuren Strom. Aber kein Vergleich mit England, wo uns das „no overnight parking“ fast jeden Tag geärgert hat.

Einzelberichte zum Nachlesen:

 

 

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