Alleinreisen im Wohnmobil – so großartig ist das!

Alleinreisen im Wohnmobil – so großartig ist das!

Ein Gastbeitrag von isaswomo.de

Ich freue mich, heute einen Gastbeitrag von Isa vom Womoblog isaswomo.de präsentieren zu dürfen. Sie erzählt uns von ihren Erfahrungen als Alleinfahrerin in ihrem Wohnmobil „die Omi“. Vielen Dank dafür! Und ganz ehrlich, so einige Anfängerpannen kommen mir doch sehr bekannt vor … Ich sach nur Markise oder Rotlichtwomos … lest das bloß nicht alles nach!

Jetzt aber lassen wir Isa zu Wort kommen:

Hallo Ihr Lieben,

Das ist die Isa. <br>Isa fährt alleine mit ihrem Wohnmobil durch Europa.
Das ist die Isa. Isa fährt alleine mit ihrem Wohnmobil durch Europa.

zuallererst möchte ich dem ganzen Team von „Reisen aus Leidenschaft” für die Möglichkeit zu diesem Gastbeitrag danken! Ich lese so gerne bei euch mit, da freut es mich ganz besonders, heute mal ein klitzekleiner Teil vom ganzen zu sein.

Ach so, ich bin übrigens Isa, ich lebe in Dortmund und habe vor einigen Jahren beschlossen, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, meinen absoluten Traum zu leben. Nach vielen „miesen” Jahren und meiner Berentung 2008 mit 24 Jahren, musste sich dringend etwas ändern! So hab ich mir einen Traum erfüllt, und fahre seit ein paar Jahren, allein mit dem Wohnmobil und meiner Hündin Milla durch Europa. Wie es so ist, als Mädel allein durch die Welt zu tuckern und warum ich der Meinung bin, jeder sollte mal alleine campen, berichte ich euch heute hier.
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Winter in Champagne und Picardie mit dem Wohnmobil

Zusammenfassung von acht Tagen Nordwesten Frankreichs

Frankreich läßt uns nicht los. Jo mit seiner geliebten Bretagne: wenn wir in dem Tempo weitermachen, wird es 2020, bis wir die Bretagne auch mal erreichen, aber macht nichts. Es hat eine solche Qualität, sich einem Land Schritt für Schritt, kleinflächig und in Details zu nähern statt durchzubrettern (und trotzdem können wir noch nicht alles mitnehmen).

OK, genug geschwurbelt. Auf dem Plan standen diesmal vier gotische Kathedralen. Von Köln sind wir nach Charleville-Mézières gestartet (ca. 300 km), von dort nach Reims weiter, dann in die ländliche Champagne nahe Châtillon-sur-Marne, hoch nach Soissons, Noyon, Compiègne und schließlich Laon.

Begrenzender Faktor war diesmal vor allem der Strom; mehr als eine Nacht freistehen tut im Winter den beiden Batterien nicht gut, und die Strecken zwischendurch waren etwas kurz fürs normale Nachladen. Die zweite Gasflasche war wieder pünktlich in der achten Nacht zu Ende, obwohl es deutlich wärmer war als letztes Jahr, also an der Front alles OK (bis auf den fehlenden Kaffee am Morgen).

Die Plätze und Orte im einzelnen:

Womo-Stellplatz am Bootshafen in Charleville-Mézières
Womo-Stellplatz am Bootshafen in Charleville-Mézières

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Überraschungen am Wegesrand in der Picardie

Meine Güte, jetzt sind wir schon wieder zuhause in Köln, und die letzten drei Tage waren so von Eindrücken vollgepackt, daß ich mal schauen muß, was ich für Euch raussuche …

Wir starteten Neujahr von Soissons aus Richtung Noyon, wo die nächste gotische Kathedrale auf uns wartete. Das Wetter war nur solala, der blaue Himmel hatte sich weitestgehend verabschiedet, und die Temperaturen gingen auch etwas runter. Aber trocken von oben und Pösslchens Boilerventil blieb zu – was braucht man mehr? Der Wohnmobil-Stellplatz in Noyon, hauptsächlich eine VE-Station, wo man hätte parken können, ziemlich abseits vom Zentrum, sagte uns nicht zu, so daß wir gleich mit Pösslchen zur Kathedrale weiterrollten. Und auch hier wieder: wow. Hier erwartete uns das „vollständigste und am besten erhaltene Kathedralenviertel von Nordfrankreich“, mit Kanonikerhäusern, Refektorium, Bibliothek, usw.

Pösslchen mag ja solche Parkplätze … 
Pösslchen mag ja solche Parkplätze …

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