Wohnmobilstellplatz Coucy-le-Château-Auffrique

Wohnmobilstellplatz Coucy-le-Château-Auffrique

Den Wohnmobilstellplatz Coucy-le-Château-Auffrique haben wir auf unserer Paris-Reise zunächst wegen seiner praktischen Lage ausgewählt: Er liegt schön als Zwischenstopp auf der Rückfahrt Richtung Belgien oder Luxembourg. Genau in der Mitte zwischen den sehenswerten Kathedralenstädten Laon, Soissons und Noyon in der Picardie (heute: Region Hauts-de-France), aber auch nicht weit von der Champagne und den Ardennen entfernt. Auch Compiègne ist vielleicht noch ein Begriff für historisch interessierte Reisende. „Wohnmobilstellplatz Coucy-le-Château-Auffrique“ weiterlesen

Normandie links der Seine mit dem Wohnmobil entdecken

Normandie links der Seine mit dem Wohnmobil entdecken

Le Havre oder nicht Le Havre, das ist hier die Frage! Wir machen einen Kompromiss: Am Neujahrsmorgen fahren wir von Étretat los und dann gemütlich durch die Hafenstadt. Hafentechnisch hat Ray dann was gesehen, und architektonisch – eine Nachkriegs-Planstadt aus einem Guss von einem Architekten – haben wir auch einen Eindruck, ob wir mehr davon wollen. Gute Entscheidung! Architektonisch ist das sicher ganz interessant, aber nicht unbedingt etwas, wo man im Winter stundenlang durchspazieren muss.

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Wohnmobilstellplatz am Camping Salamander in Maasmechelen

Wohnmobilstellplatz am Camping Salamander in Maasmechelen

Der Nationalpark Hoge Kempen im belgischen Flandern liegt gleich um die Ecke von Maastricht, und verteilt sich auf die Gemeinden Zutendaal, As, Genk, Dilsen-Stokkem, Lanaken und Maasmechelen. Sechs Zugangspunkte sind nach bestimmten Themengebieten eingerichtet.

Wohnmobilstellplätze auf dem Campingplatz Salamander
Unter hohen Kiefern

Wir freuten uns, daß der Zugangspunkt mit dem Themenschwerpunkt „Wandern“ auch gleich einen Campingplatz direkt am Eingangstor hatte. So haben wir es gern: aus Pösslchen rausfallen und loswandern. „Wohnmobilstellplatz am Camping Salamander in Maasmechelen“ weiterlesen

Winter in Champagne und Picardie mit dem Wohnmobil

Zusammenfassung von acht Tagen Nordwesten Frankreichs

Frankreich läßt uns nicht los. Jo mit seiner geliebten Bretagne: wenn wir in dem Tempo weitermachen, wird es 2020, bis wir die Bretagne auch mal erreichen, aber macht nichts. Es hat eine solche Qualität, sich einem Land Schritt für Schritt, kleinflächig und in Details zu nähern statt durchzubrettern (und trotzdem können wir noch nicht alles mitnehmen).

OK, genug geschwurbelt. Auf dem Plan standen diesmal vier gotische Kathedralen. Von Köln sind wir nach Charleville-Mézières gestartet (ca. 300 km), von dort nach Reims weiter, dann in die ländliche Champagne nahe Châtillon-sur-Marne, hoch nach Soissons, Noyon, Compiègne und schließlich Laon.

Begrenzender Faktor war diesmal vor allem der Strom; mehr als eine Nacht freistehen tut im Winter den beiden Batterien nicht gut, und die Strecken zwischendurch waren etwas kurz fürs normale Nachladen. Die zweite Gasflasche war wieder pünktlich in der achten Nacht zu Ende, obwohl es deutlich wärmer war als letztes Jahr, also an der Front alles OK (bis auf den fehlenden Kaffee am Morgen).

Die Plätze und Orte im einzelnen:

Womo-Stellplatz am Bootshafen in Charleville-Mézières
Womo-Stellplatz am Bootshafen in Charleville-Mézières

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Wohnmobil-Stellplatz Champagne Nowack in Vandières, Marne

Wie versprochen, widme ich dem Wohnmobil-Stellplatz beim Winzer Champagne Nowack in Vandières bei Chatillon-sur-Marne einen eigenen kleinen Beitrag. Schicksal oder Zufall, daß mir bei der Stellplatzsuche westlich von Reims der Name aufgefallen war, der dem unserer Lieblings-Wohnmobil-Dealer ähnelt. Mit 11,4 Volt oder so in den Wohnraum-Batterien und zwei durchgebrannten Sicherungen taumelte Pösslchen von Reims aus in den gastlichen Hof der Nowacks.

Schon am Ortseinang kaum zu übersehen: Hier sind Wohnmobilisten willkommen!
Schon am Ortseinang kaum zu übersehen: Hier sind Wohnmobilisten willkommen!

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Wohnmobilhafen Kronenburger See, Dahlem

Noch ein schöner Womo-Stellplatz in der Eifel

30 ° Celsius und Massenbetrieb bei den Kölner Lichtern angesagt – nichts wie raus aus der Stadt! Finger auf die Landkarte – wo in der nördlichen Eifel gibts eigentlich noch einen netten Wohmobilstellplatz, den wir noch nicht kennen? Die Wahl fällt auf  den Kronenburger See in Dahlem im Oberen Kylltal, rund 85 Kilometer oder eine Stunde Fahrtzeit südwestlich von Köln.

Blick aufs Freibad am See
Blick aufs Freibad am See

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Gemächliche Rückfahrt im Sahara-Hoch Annelie

Fontaine-de-Vaucluse – Saint-Pierre-de-Chartreuse – Longuich (Mosel) – Köln

Es war nicht zu ändern: die Rückreise stand an. Natürlich kommen wir mit allem Pipapo – Frühstücken, abrüsten, einpacken, V/E, tränenreiche Verabschiedung von Madame Sandrine – nicht vor 11 Uhr weg, weshalb wir uns für den ersten Tag  – Freitag – eine kurze Strecke, aber netten kleinen Abstecker Richtung Grenoble ausgesucht haben.

Spannende Anfahrt in die Chartreuse
Spannende Anfahrt in die Chartreuse

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„K wie Karnevalsflucht“ – mit Pösslchen nach Hamburg

„K wie Karnevalsflucht“ – mit Pösslchen nach Hamburg

Es begab sich aber zu der üblichen Zeit, dass Pösslchen und seine Bewohner ihre Heimatstadt verließen, um sich an einen anderen Ort zu begeben, damit sie der jährlichen Kamellenzählung entgingen.

Hamburg ist freundlich zu Flüchtlingen, auch wenn sie nur aus Köln kommen …
Hamburg ist freundlich zu Flüchtlingen, auch wenn sie nur aus Köln kommen …

Schon Donnerstag, als die ersten Horden an Pösslchens Kölner Stellplatz vorbeizogen, machten wir uns Richtung A1 auf und schlugen gegen Abend unser Lager an dem tollen Bremer Platz „Am Kuhhirten“ auf einer Weserinsel auf – Top-Infrastruktur inkl. Dusche + WC , nette Leute, nur der Ticketautomat und die Einlaßkarten für den Sanitärbereich überforderten uns intellektuell etwas. Grundpreis 13 Euro inkl. „City-Tax“, da kann man nicht meckern. Hinzu kommen bei Bedarf: Sanitärticket 1 Euro (es reicht aber eins pro Womobesatzung), 1 Euro fürs Duschen, picobello sauber und geheizter Vorraum, 50 Cent für das Kilowatt Strom, 1 Euro für 6 Minuten Wasser („…hast du mal 1 Euro?“). WLAN frei, TV gab’s auch irgendwas im Angebot, haben wir uns aber nicht abgesehen. Brötchenservice im Winter nur am Wochenende. Ein ziemlich großer Platz unter Bäumen, mit viel Platz für Dickschiffe und nächtlicher Beleuchtung. Sehr zentrumsnah, man kann mit einer Fähre über die Weser in die Stadt fahren oder zu Fuß 1300 Meter laufen. Und halb voll, fast nur NRW-Kennzeichen. Wir sind unter uns ;-) „„K wie Karnevalsflucht“ – mit Pösslchen nach Hamburg“ weiterlesen