In Heerlen, um Heerlen und um Heerlen herum.

Langes Wochenende! Und endlich Zeit genug gehabt, unseren Pössl ein wenig auszustatten. Die letzten Wochen haben wir unseren Kleinen glücklich vor der Haustür geparkt, und sind immer mal runtergegangen, um was nachzumessen, nachzuschauen, reinzutragen und so weiter. Ganz geschafft haben wir es nicht: Zusätzliche Steckdosen müssen noch warten (diese ganze …

Lesetipp: Mit dem selbstausgebauten Womo auf dem Weg zum European Song Contest

Sehr coole Aktion von zwei Jungs aus Rheinhessen: ein paar Wochen lang haben sie einen Ford Transit zum Wohnmobil ausgebaut und sind jetzt unterwegs nach Baku zum European Song Contest – und netterweise bloggen sie auch noch darüber. Bin gespannt, wie sie durchkommen, ein bißl blauäugig kommt mir die Aktion …

Reisemobil-Stellplatz an der Rheinpromenade in Wesel

Nach einem kilometerfressenden und emotionsgeladenen Hochzeitstrip in der näheren Verwandschaft gaben wir uns einen kleinen Moment der Ruhe am Rheinufer in Wesel am Niederrhein – und begutachteten dabei gleich mal den relativ neuen Wohnmobil-Stellplatz „Am Römerward“. Erster Eindruck: wow, wie groß!

Aprilwetter, noch mehr Ruhe, Osterkaffee

„Das war doch jetzt schon richtig professionell mit dem Ausladen, oder?“ – „ja, stimmt … haben wir eigentlich das Bettzeug?“ – „Shit“. Wie man sieht, sind wir inzwischen wieder gut zuhause angekommen, aber der Reihe nach… Nach der Nacht auf dem LuxGSM-Platz in Echternacherbrück (ziemlich muffeliges Personal, ansonsten ganz OK) zockelten wir …

Womo zieht’s Richtung Heimat, Zwischenstopp Strasbourg

Stein am Rhein begrüßte uns mit einem strahlend blauem Himmel wie bestellt. So soll es sein. Die Sanitäreinrichtungen des Campingplatzes sind in einer gediegenen Mischung aus moosgrün und bahamabeige gehalten, aber picobello sauber und mit gutem Wasserdruck. Der Preis stimmte auch im Vergleich zu den edlen Alpencampingplätzen.

Vom Nebel in die Sonne: Tagesziel Schaffhausen und Stein am Rhein

Der Morgen des heutigen Montags begann ebenso kalt und neblig, wie der Abend geendet hatte. Ein Blick vom Hügel oberhalb des Stellplatzes auf den See oder den im Rücken liegenden Berg war entmutigend. Wir verabschiedeten uns nach einem sehr mageren Frühstück (Restscheiben Brot, kein Kaffee) von der supernetten Bauernfamilie, an die wir einen eher symbolischen Eigentlich-haben-wir-keine-Saison-Obulus entrichteten, und machten uns – trotz Karnevalswarnungen – auf den Weg nach Luzern.