Ein Beitrag von Irmgard u Hajo Schauff
Wir hatten keine Lust auf Schnee und Eis und buchten kurzfristig eine Gruppenreise bei Perestroika.
Wir wollten 3 Monate in Tunesien überwintern.
15.12. fuhren wir in unserem für 3 Monate bepackten Wohnmobil los und verpassten das Schneechaos rund um Köln gerade um einen Tag. Treffen mit der Reiseleitung Birgit und Dieter … weiterlesen
Weihnachten und Silvester 2010/2011 mit dem Wohnmobil in Tunesien
Ein Beitrag von Irmgard u Hajo Schauff
Die Vorbereitungen dauerten monatelang: Infoveranstaltung bei Perestroika mit vielen guten Infos und Tipps. Beratungen zu Funk, Devisen, technischer Ausrüstung, Dokumenten, medizinischen Vorbereitungen. Beratungen mit ADAC, Autoversicherungen, Krankenversicherungen, Autowerkstatt, Ersatzteilbeschaffung, Notfallausrüstung, Vorkochen für die Tiefkühltruhe…
Am 19. Mai fuhren wir los. Wer wollte, konnte sich vorher mit anderen Teilnehmern verabreden und … weiterlesen
Stein am Rhein begrüßte uns mit einem strahlend blauem Himmel wie bestellt. So soll es sein. Die Sanitäreinrichtungen des Campingplatzes sind in einer gediegenen Mischung aus moosgrün und bahamabeige gehalten, aber picobello sauber und mit gutem Wasserdruck. Der Preis stimmte auch im Vergleich zu den edlen Alpencampingplätzen.
Der Morgen des heutigen Montags begann ebenso kalt und neblig, wie der Abend geendet hatte. Ein Blick vom Hügel oberhalb des Stellplatzes auf den See oder den im Rücken liegenden Berg war entmutigend. Wir verabschiedeten uns nach einem sehr mageren Frühstück (Restscheiben Brot, kein Kaffee) von der supernetten Bauernfamilie, an die wir einen eher symbolischen Eigentlich-haben-wir-keine-Saison-Obulus entrichteten, und machten uns – trotz Karnevalswarnungen – auf den Weg nach Luzern.
Vom Nebel in die Sonne: Tagesziel Schaffhausen und Stein am Rhein
Einigermaßen zeitig heute morgen – man riet uns „vor elf“ – wollten wir unsere Zelte an dem wunderbaren Hasliberg abgebrochen haben und an der Luftseilbahnstation in Reutli starten, um zum Alpentower aufzufahren. Kurz vor 10 Uhr, und kurz vorm Ortseingang Reutli die erste Überraschung: Parkplatz überfüllt, bitte parken Sie hier in der Serpentine direkt am Rand. Fairer Deal (und kostenlos), in Grindelwald gab es solche Nettigkeiten nicht.