Stein am Rhein begrüßte uns mit einem strahlend blauem Himmel wie bestellt. So soll es sein. Die Sanitäreinrichtungen des Campingplatzes sind in einer gediegenen Mischung aus moosgrün und bahamabeige gehalten, aber picobello sauber und mit gutem Wasserdruck. Der Preis stimmte auch im Vergleich zu den edlen Alpencampingplätzen.
Jo hat sich endlich aufgerafft.
Nachdem auf dem Firmenserver von NetQuartett seit Jahren eine alte Webseite vor sich hinrostet und seit über einem Jahr die Domain registriert wurde ist sie endlich auch hochgeladen.
Zugegeben… das Alter sieht man ihr an. Und Suchmaschinen Optimierung war damals auch noch ein Fremdwort.
Aber vielleicht gefällt’s ja irgendwem.
Meine “Geliebte Bretagne” ist mir … weiterlesen
Der Urlaub in Cap Frehel war leider zu Ende. Am Vormittag war alles gepackt
Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, sollte Dinan unser letzter Aufenthaltsort sein.
Immer wieder nett sind Aufenthalte in Cafés, die auf der Strecke liegen. Ein großer Café Creme und ein Croissant sind zum Standart geworden. Wenn es im Café selber keine … weiterlesen
Nachdem wir den Mont Saint Michel in aller Frühe verlassen hatten, machten wir uns nach dem Frühstück in Richtung Saint Malo auf den Weg. Im dichten Nebel schlichen wir über die Landstraße in’s Landesinnere um über Pontorson die N176 (E401) zu erreichen. Sie sollte uns zur Korsarenstadt führen.
Die Stadt Saint-Malo (bretonisch Sant-Maloù) liegt an der … weiterlesen
Nach unseren Touren über Paris, Mont Saint Michel und Saint Malo und der noch vor uns liegenden Besichtigung von Dinan an der Rancemündung (alles innerhalb einer Woche) sollte Cap Frehel der “Urlaubsteil” auf unserer Reise werden. Hier wollten wir wenigsten zwei ganze Tage vor Ort bleiben. Den Campingplatz, den wir in’s Auge gefaßt hatten, kannten … weiterlesen