Es bläut so bläu im Kohlerevier … frostige Nächte im Norden

Nur drei Tage weiter, und schon wieder liegen ganze Welten dazwischen. Als wir nach einer sehr frostigen Nacht (Mini-Eiszapfen am Außenspiegel) am Sonntagmorgen aufwachen – Pösslchen und Truma haben sich wacker geschlagen – bläut der Himmel ohne ein einziges Wölkchen über Lens. Nichts wie zurück zum Louvre-Lens, um die Architektur noch einmal …

Sturmnacht, Louvre und heißer Kakao.

OK, das mit dem „gar nicht so windig“ haben die Sturmgötter gelesen und sich herausgefordert gefühlt. Die ganze Nacht wackelte Pösslchen hin und her, so daß es ein unruhiger Schlaf wurde, und die Müllcontainer lagen heute morgen kreuz und quer am Platzrand verstreut. Kein Besichtigungswetter für Arras oder sonstige Outdoor-Aktivitäten, also Plan …

Blockhaus, Glücksorte und ein bißl von Lille

Mal ehrlich: wenn Ihr an einem Ostersonntag so ganz friedlich über Land Richtung Lille fahren würdet, was würdet Ihr beim Hinweisschild „Blockhaus d’Éperlecques“ erwarten? Ich mußte zunächst wegen des deutschen Worte schmunzeln, aber das vergeht einem hier oben eigentlich immer ganz schnell, denn viel Gutes aus Deutschland gibt’s hier dann …

Le Nord – Glockentürme, Pastis, keine Dünen

Der Osterurlaub beginnt bei uns diesmal Gründonnerstagmittag, als wir uns mit Pösslchen Richtung Belgien aufmachen. Bei Heike Kügler-Anger mit ihrem Blog Regenbogenkombüse hatte ich einen hochinformativen Blogbeitrag über die Opalküste und den französischen Norden  gefunden, mit einem Hinweis auf den Kinofilm „Willkommen bei den Sch’tis“, der uns bis dahin natürlich …